Wimpelgestaltung der Luchse

Heute, am Donnerstag dem 5.12.2019 fand wie an jedem Donnerstag eine Sippenstunde von den Luchsen statt. Leider konnten heute einige nicht dabei sein… Aber dass hielt und nicht davon ab, unsere Pläne für heute trozdem umzusetzen. Da wir dieses Jahr alle sehr motiviert sind den Ehrenwimpel zu bekommen, fingen wir diese Sippenstunde überhaupt erstmal an unseren Wimpel zu gestalten. Primär hatten wir vor unseren Wimpel zu malen und sekundär zusammen etwas leckeres essen zu gehen. Das Essen und das gemütlich beisammensitzen war sehr schön. Wir wurden nicht ganz fertig mit dem Wimpel aber dass werden wir nächste Woche fertigstellen. Die Farben unseres Wimpels sind schwarz und orange. Wir freuen uns schon auf die nächste Sippenstunde und den Wimpel weiter zu gestalten.

geschrieben von Annika

Vorbereitungen für den Adventsmarkt

In den vergangenen zwei Wochen mussten die Sippen das Material für den Adventsmarkt bereitstellen. Dafür mussten wir mehrmals auf den Dachboden klettern, was vor allem für die Jüngeren sehr aufregend war.

Am Mittwoch, den 27. November trafen wir uns dann nochmal, um das Zeug in den Bus zu packen und rüber nach Kesselstadt zu fahren. Dafür mussten wir erstmal die Tische und Bänke in den Bus verladen, um danach das restliche Zeug oben drauf zu legen. Nachdem der Bus voll beladen war, fuhren ein Paar das Zeug schon rüber nach Kesselstadt. Da wieder viele zum Packtermin erschienen, ging alles sehr schnell und wir konnten die Zweite fuhre schnell beladen. Da nun alles gut Vorbereitet ist können wir am Freitag super mit dem Aufbau beginnen.

Danke nochmal an alle die bei dem Packtermin erschienen sind! Wir freuen uns schon auf das kommende Wochenende und auf Zahlreiche Besucher.

geschrieben von Sippe Luchs

Arbeitseinsatz

Letzten Samstag war es soweit, dass Grundstück sollte winterfest gemacht werden. Leider machte es erst den Anschein, dass das Wetter nicht mitspielen würde. Doch gegen all unsere Erwartungen blieb es einigermaßen trocken. Das führte auch dazu, das viele fleißige Hände den Weg zu unserem Grundstück fanden und mit anpackten. Mit über 30 Leuten waren wirklich eine Menge Leute am Start. Angefangen von den Wölflingen bis hin zu den Pfadfindern der alten Schule waren alle vertreten. Doch nicht nur Mitglieder unseres Stammes beteiligten sich an dem Arbeitseinsatz. Erfreulicherweise packten auch Eltern und Freunde an.

Der Arbeitseinsatz war dadurch sehr produktiv. Laub wurde gerecht, Hecken wurden gestutzt, tote Äste wurden entfernt, Nüsse wurden gesammelt, das Grundstück wurde aufgeräumt und viele weitere kleine Dinge wurden noch erledigt. Doch die Hauptaufgabe war es unser Holz klein zu machen und einzulagern. Dafür rückten wir mit schwerem Gerät an. Ohne die Kettensäge und den großen Später hätten wir die raue Menge an Holz auch nicht klein bekommen. Es war sogar soviel, dass unsere Holzlagerplätze ausgebaut werden mussten und das Holz trotzdem bis unter die Decke gestapelt wurde.

Eigentlich sollte der Arbeitseinsatz um 15 Uhr beendet sein, doch einige fleißige Helfer schafften noch bis 17 Uhr und hatten sich dann wirklich ihren Feierabend verdient.

Abschließend möchte ich mich im Namen vom Jonas und von mir bei allen Helfern bedanken, die so zahlreich erschienen sind. Ich glaube, das war der erfolgreichste Arbeitseinsatz, den wir seit langem hatten. Ich hoffe die Beteiligung bleibt bei den nächsten Aktionen weiterhin auf diesem Level.

Frettchen – von Sippe zur Runde

Am 19. Oktober trafen wir Frettchen uns um 18 Uhr im Stammesheim, um offiziell zu einer Runde zu werden. Da wir alle 16 oder älter sind und eigenverantwortlich handeln können, konnten wir nun offiziell zur Runde werden. Am Abend sind wir als erstes Einkaufen gegangen um danach zum Abendessen Wraps zu machen. Nachdem wir alle gut satt waren, haben wir uns draußen an ein gemütliches Feuer gesetzt. Als kleines Abschiedsritual, haben wir uns ein bisschen über alte Zeiten ausgetauscht. Wir hatten viel zu erzählen, weil wir viele gemeinsame Momente miteinander verbracht haben. Der Abend verging wie im Flug bis wir müde wurden und zu Bett gingen.

Nachdem wir alle ausschliefen, frühstückten wir ausgewogen und starteten in den Tag. Danach mussten wir ein bisschen aufräumen und dann ging es für uns auch schon nachhause.

Im allgemeinen war es ein sehr schönes Wochenende und nun können wir stolz sagen das wir die RUNDE FRETTCHEN sind.

Übernachtung im Stammesheim – Vorbereitung für die Proben

Wir, die Sippe Luchs, haben vom 10.10 bis 12.10.2019 im Stammesheim übernachtet. Mit dabei waren Jana (Sippenführung), Elias, Oskar und Annika. Am Freitag trafen wir uns um 17 Uhr und gingen als erstes einkaufen. Am Abend fingen wir dann an und redeten etwas über die Pfadfindergeschichte. Natürlich schrieben alle fleißig mit, um später die Punkte nochmal durchgehen zu können. Den restlichen Abend verbrachten wir damit, ein paar lustige Spiele zu spielen und ließen ihn damit schön ausklingen. Am Freitag haben wir als erstes ausgeschlafen und ausgiebig gefrühstückt, damit wir fit in den Tag starteten! Als Nächstes haben wir Holz hacken geübt. Mit dem Holz hat dann jeder ein kleines Feuer gemacht, welches wir dann zu einem größeren zusammengeschüttet haben. Am Feuer grillten wir Würstchen und aßen Brötchen dazu. Als Nachtisch gab es dann noch Marshmellows die wir ebenfalls über den Feuer brateten. Zu Besuch kam am Abend dann noch Paul vorbei. Zusammen sind wir dann Essen gegangen. Zurück im Stammesheim spielten wir dann wieder ein paar Kartenspiele und gingen dann schon schlafen. Während der Übernachtung machten wir uns Gedanken über den Ehrenwimpel. Dazu machten wir Samstag ein paar Aufgaben, wie zum Beispiel Putzdienste und gestalteten Freitag ein Plakat für den Schaukasten. Nachdem alles sauber war und wir fertig gepackt hatten, war das Wochenende auch schon vorbei. Wir haben alle viel für die Proben gelernt und hatten viel Spaß.

Geschrieben von Annika und Oskar

Herbstlager 2019

An einem sonnigen Herbstwochenende, vom 20. – 22. September 2019, trafen sich ein paar Pfadfinder aller Altersstufen, um direkt danach wieder voneinander getrennt zu werden.

Richtig gelesen, das traditionell in Roßbach stattfindende Herbstlager fing dieses Mal außerhalb von Roßbach an! Unter dem Vorwand, eine Sicherheitszone zu erreichen, in der Menschen miteinander arbeiten, sich respektieren und einander helfen, brachen wir in Kleingruppen von unterschiedlichen Standorten aus, um uns vor der allmählich immer böser werdenden Menschheit zu schützen.

Um unsere guten Absichten unter Beweis zu stellen, wanderten wir nicht nur etliche Kilometer in Richtung Sicherheitszone, auch musste jede Gruppe unterschiedliche Herausforderungen bewältigen, die teilweise unseren Teamgeist, unsere Kreativität, aber auch unsere Gesundheit ansprachen. Schließlich möchte man in einer so hoch gelobten Ruhestätte keine bösen oder kranken Menschen einschleusen!

Und damit nicht genug! Auch während der Wanderung mussten die Gruppen aufpassen, schließlich konnten sich außerhalb der unsicheren Sicherheitszone auch böse Menschen aufhalten, die es auf unsere Besitztümer hätten absehen können! Doch das Glück steht stets bei den Guten, sodass es keine unbequemen Begegnungen mit Ungesunden gab.

Nach einem nervenaufreibenden Samstagnachmittag schafften es schlussendlich alle Mitglieder aller Gruppen mehr oder weniger unverletzt in die Sicherheitszone.

Fast.

Denn vorher mussten alle Gruppenmitglieder ihre Erste-Hilfe-Erfahrungen auffrischen, denn, wie eben angedeutet, gab es auch Verletzte, die unbedingt in die Sicherheitszone wollten. Eine der Zonenaufseherinnen konnte mit ihrer Expertise selbst den jüngsten Flüchtlingen beibringen, wie man Menschen in Lebensgefahr helfen kann.

Gut verarztet sind die Gruppen nun also alle in die Sicherheitszone gekommen, wo man die gute Atmosphäre nach der Errichtung unserer Nachtlager schon fast schmecken konnte (das Essen war übrigens auch gut).

Am folgenden Sonntagmorgen konnte uns die freudige Nachricht übermittelt werden, dass die Sicherheitszone abgebaut werden sollte, da sich die Bürger Roßbachs nach unseren guten Taten einem Sinneswandel unterzogen.

Die Nervosität, den bösen Menschen in freier Wildbahn zum Opfer zu fallen und den Druck, um jeden Preis in die Sicherheitszone zu kommen, waren somit verflogen.

Nach dem obligatorischen Abschlusskreis mit anschließendem Foto endete auch dieses ereignisvolle Lager friedlich.

Steinadler – Frettchen Sippenlager 2019

Vom 30.08 bis zum 01.09.19 fand ein Sippenlager der Steinadler und der Frettchen statt. Da sich leider zu wenige einer Sippe angemeldet haben, sind wir gemeinsam auf ein Sippenlager gefahren. Die Tatsache, dass wir so wenige Teilnehmer waren, hat uns nicht davon abgehalten ein schönes Sippenlager in der Blockhütte in Meiches zu machen.
Wir kamen ca. gegen 20 Uhr an mit einem Riesen Hunger. Wir haben uns was zu essen gemacht und den Abend mit ein paar tollen Brettspielen verbracht. Am Samstag nach dem Frühstück haben wir uns dann auf den Weg zum Hoherodskopf gemacht; sind dort Rodelbahn gefahren und hoch in den Baumkronen auf einem Baumgipfelpfad.
Da es sehr warm an dem Tag war, sind wir anschließend in ein Freibad nach Schotten gefahren und haben uns abgekühlt. Es war ein sehr schöner Samstag, den wir mit einer weiteren Spielerunde beendet haben.
Sonntags hieß es schon packen und abreisen.
Es war ein schönes und entspanntes Sippenlager, dass uns bestimmt in Erinnerung bleiben wird.

Geschrieben von Bojana

Vorbereitung auf‘s Sommerfest

Heute am Donnerstag, den 22.08.2019 war die letzte Sippenstunde der Luchse vor dem Sommerfest. Wir bereiteten uns langsam auf das Fest vor, indem Annika zwei Plakate mit der Aufschrift „Dosenwerfen“ gemalt hat. Die Anderen haben währenddessen nach Bällen gesucht und sich um die Dosen gekümmert. Denn unser Stand ist, wie Ihr wisst, Dosenwerfen. Unsere Dienste mussten wir noch etwas verschieben und dann hat auch alles gepasst.

Hoffentlich wird das Sommerfest schön und es kommen Viele.

Von Annika geschrieben

Sippe Luchs

Ein mal wieder chaotisches Sippenlager der Steinis

Wie bereits die Überschrift verrät, ging das diesjährige Sippenlager der Steinadler chaotisch her. Aber von vorn:

Mit dem Stammesbus ging’s zuallererst nach Frankfurt zum Pfadfinder-Globetrotterday am 24.05.! Mit den zwei nachgekommenen Steinadlern bildeten wir also eine Gruppe von sechs Mann vor Ort. Die einzige Dame sollte direkt nach Meiches nachkommen! Nach einer Stunde voller Gesang und viel Spaß fuhren wir dann auch gegen 19 Uhr nach Meiches. Mit dem Gedanken, dass wir alles eingepackt hatten und nur noch das Grillzeug vor Ort gekauft werden musste, sind wir gegen 21 Uhr an der Hütte angekommen. Rasch hatte jeder das getan, was getan werden sollte. Unter Anderem wurde auch die Kohle schon ausgelegt, damit wir das gekaufte gleich verfutterten konnten. Nun zum Schlamassel: Wo verstecken sich die Kräuter-Baguettes? Nach gefühlt einer halben Stunde Sucherei und zehn mal vom Bus zur Hütte hin und her laufen kam uns der Geistesblitz!! Alle gekühlten und tiefgefrorenen Sachen verweilen in Ruhe im 90 Km entfernten Stammesheim in Hanau. Nach ein bisschen rumtelefonieren hat sich ergeben, dass Marleen die restlichen Sachen mitbringt. Puh, unsere Lagerkasse dankt es uns!

Den Samstag verbrachte man ruhig und gesellig. Jeder stand auf, wie und wann er wollte. Über den Tag hinaus wurde die Sonne reichlich genutzt um Kraft zu tanken und diese gegen Nachmittag im Freibad Alsfeld wieder zu entladen. Schlussendlich gab es am Abend neben den leckeren Burgern noch eine Spielerunde mit Lagerfeuer und bestaunen des Sternenhimmels. Natürlich gönnten wir uns vor dem Freibadbesuch zum Mittagessen eine ebenfalls warme Mahlzeit, die klassischen Käse-Nudeln.

Der Sonntag verlief ebenso ruhig und gelassen wie der Samstag. Es wurde aufgeräumt, gefegt und geputzt und alles wurde fest verschlossen. So rasch das Lager begann, so rasch hörte es auch auf. Gegen 15 Uhr war dann auch jeder glücklich und gelassen zuhause angekommen.

Bis zum nächsten Mal hoffentlich wie geplant Ende August! :-)

Osterlager 2019

Am letzten Wochenende vom 19.04- 22.04 fand auch dieses Jahr unser alljährliches Osterlager in Meiches statt. 

Nachdem wir an unserer geliebten Blockhütte und dem Lagergrund ankamen, standen auch wenige Zeit später schon die Jurte und die Kohten.

So ein tolles Wetter hatten wir schon lange nicht mehr auf unseren vergangenen Osterlagern. Nach einer tollen Abendrunde mit ein paar Spielen und einer schönen Singerunde war der erste Tag auch schon vorbei und wir haben uns in die Schlafsäcke gekuschelt. Am nächsten Tag (Samstag) begann auch schon direkt das Programm, das unsere Lagerleitung vorbereitet hat.

Während eines Postenlaufes wurden Waldläuferzeichen gelernt, Liegen gebaut und Spiele gespielt. Durch diesen Postenlauf haben unsere Gruppen eine Karte wieder zusammenpuzzeln können, die vorher auseinandergefallen und zerstreut war.

Diese mysteriöse Karte entpuppte sich am Schluss als eine Schatzkarte. 

Da wir Pfadfinder sehr neugierige Menschen sind, konnte uns niemand davon abhalten, diesen Schatz zu finden.

Als Nächstes stand auf dem Programm ein Geländespiel. Wir haben mit der ganzen Gruppe „Capture the flag“ in der Nähe unseres Lagergrundes gespielt.

Vor unserm Abendessen und unserer Singerunde mussten wir die Verletzten unseres Spieles verarzten.

Am Sonntagmorgen besuchte uns ein kleiner Freund, der uns jedes Jahr aufs neue schöne Geschenke bringt… Der Osterhase.

Die Jüngeren haben sich während dem Frühstück schon sehr auf die Suche nach den Geschenkchen gefreut. Anschließend fuhren wir in das Schwimmbad in Lauterbach. 

Dort hatten wir die Möglichkeit uns frisch zu machen und hatten Zeit, ein bisschen plantschen und schwimmen zu gehen.

Zurück bei unserer Hütte, haben wir was gegessen und bereiteten uns auf eine Nachtwanderung vor. Mit Fackeln in der Hand, zogen wir über Waldwege durch den Wald, bis wir an einer schönen Stelle ankamen, an der wir die Sterne beobachten konnten.

Während der Abendrunde, haben wir nicht nur gesungen, sondern auch unseren neuen Butzekönig gewählt, der am besten, um unser Lagerfeuer herumtanzte.

Montag Morgen, nach dem Frühstück, begann bereits das Packen und Putzen unserer Sachen und des Lagergrundes. Als alles wieder sauber und gepackt war, verabschiedeten wir uns voneinander. 

Zurück im Stammesheim, luden wir den Bus aus und fuhren anschließend nach Hause.

Projekt Pizzaofen – Runde 2

Das Pizzaofenprojekt der Mufflons ging am Samstag in die nächste Runde. Nachdem wir im März das Fundament mühsam ausgegraben hatten, schütteten wir das Loch mit Schotter und Beton nun wieder zu. Und was hätten wir an dieser Stelle ohne Wilfried Kroegel gemacht? Hatten wir doch glatt vergessen, einen Fahrer für den Betontransport zu organisieren. Doch Wilfried sprang uns kurzerhand zur Seite und so fand der Beton ohne Probleme seinen Weg ins Stammesheim. Weiter geht’s dann im Mai, mit dem Mauern des Sockels.

Viel Spaß mit den Bildern!
Eure Mufflons!


Projekt Pizzaofen – Der Anfang ist gemacht!

Die Mufflons werden dieses Jahr einen tollen Pizza- und Brotbackofen auf unserem Stammesgelände bauen. Die Bauarbeiten haben wir diesen Samstag gestartet. Unser Tagesziel, das Ausheben des Fundaments und den Bau der Schalung für den Beton, haben wir erreicht – Vorallem dank der tatkräftigen Hilfe der Meute beim buddeln! Als nächstes werden wir das Fundament gießen, um danach mit dem Mauern des Ofens zu beginnen.

Wir halten euch auf dem Laufenden – Eure Mufflons

Planungen für den Ehrenwimpel der Luchse

Am Donnerstag den 07.03.19 trafen wir (Dominik, Lara, Franz, Annika und Jana)uns wie immer zur Sippenstunde im Stammesheim. Um ein bisschen Geld für die Sippenkasse einzubringen, haben wir uns als erstes auf den Weg zum Rewe gemacht um Pfandflaschen abzugeben. Danach sind wir noch weiter ein Eis essen gegangen und haben uns währenddessen Gedanken über den Ehrenwimpel gemacht. Da wir es in den letzten Jahren etwas vernachlässigt haben, wollen wir dieses Jahr etwas mehr dafür machen. Wir haben uns schon mal ein paar Sachen überlegt die man im Laufe der Zeit gut machen könnte. Wir hoffen, dass wir es dieses Jahr weiter schaffen als in den letzten Jahren.

Kamin

Im letzten Jahr ist die Glasscheibe an unserem Kamin gebrochen. Das war sehr schade, da vor allen in den kalten Wintertagen der Kamin nicht nur die Raumtemperatur steigen lässt, sondern auch im ganzen Raum eine warme und geborgene Atmosphäre schafft. Der Austausch der Scheibe hat sich verzögert, da die Scheibe anscheinend durch Geisterhand gesprungen ist und keiner es mitbekommen hatte.

Die Scheibe lag jetzt schon ein paar Wochen im Büro und gestern haben sich die Lachse der Sache angenommen und die Scheibe ausgetauscht. Dabei haben sie auch die Gelegenheit genutzt, den Kamin zu reinigen.

Hoffentlich wird diese Scheibe länger halten, als die letzte Scheibe….