Author: Jan

Herbstlager 2019

An einem sonnigen Herbstwochenende, vom 20. – 22. September 2019, trafen sich ein paar Pfadfinder aller Altersstufen, um direkt danach wieder voneinander getrennt zu werden.

Richtig gelesen, das traditionell in Roßbach stattfindende Herbstlager fing dieses Mal außerhalb von Roßbach an! Unter dem Vorwand, eine Sicherheitszone zu erreichen, in der Menschen miteinander arbeiten, sich respektieren und einander helfen, brachen wir in Kleingruppen von unterschiedlichen Standorten aus, um uns vor der allmählich immer böser werdenden Menschheit zu schützen.

Um unsere guten Absichten unter Beweis zu stellen, wanderten wir nicht nur etliche Kilometer in Richtung Sicherheitszone, auch musste jede Gruppe unterschiedliche Herausforderungen bewältigen, die teilweise unseren Teamgeist, unsere Kreativität, aber auch unsere Gesundheit ansprachen. Schließlich möchte man in einer so hoch gelobten Ruhestätte keine bösen oder kranken Menschen einschleusen!

Und damit nicht genug! Auch während der Wanderung mussten die Gruppen aufpassen, schließlich konnten sich außerhalb der unsicheren Sicherheitszone auch böse Menschen aufhalten, die es auf unsere Besitztümer hätten absehen können! Doch das Glück steht stets bei den Guten, sodass es keine unbequemen Begegnungen mit Ungesunden gab.

Nach einem nervenaufreibenden Samstagnachmittag schafften es schlussendlich alle Mitglieder aller Gruppen mehr oder weniger unverletzt in die Sicherheitszone.

Fast.

Denn vorher mussten alle Gruppenmitglieder ihre Erste-Hilfe-Erfahrungen auffrischen, denn, wie eben angedeutet, gab es auch Verletzte, die unbedingt in die Sicherheitszone wollten. Eine der Zonenaufseherinnen konnte mit ihrer Expertise selbst den jüngsten Flüchtlingen beibringen, wie man Menschen in Lebensgefahr helfen kann.

Gut verarztet sind die Gruppen nun also alle in die Sicherheitszone gekommen, wo man die gute Atmosphäre nach der Errichtung unserer Nachtlager schon fast schmecken konnte (das Essen war übrigens auch gut).

Am folgenden Sonntagmorgen konnte uns die freudige Nachricht übermittelt werden, dass die Sicherheitszone abgebaut werden sollte, da sich die Bürger Roßbachs nach unseren guten Taten einem Sinneswandel unterzogen.

Die Nervosität, den bösen Menschen in freier Wildbahn zum Opfer zu fallen und den Druck, um jeden Preis in die Sicherheitszone zu kommen, waren somit verflogen.

Nach dem obligatorischen Abschlusskreis mit anschließendem Foto endete auch dieses ereignisvolle Lager friedlich.

Steinadler – Frettchen Sippenlager 2019

Vom 30.08 bis zum 01.09.19 fand ein Sippenlager der Steinadler und der Frettchen statt. Da sich leider zu wenige einer Sippe angemeldet haben, sind wir gemeinsam auf ein Sippenlager gefahren. Die Tatsache, dass wir so wenige Teilnehmer waren, hat uns nicht davon abgehalten ein schönes Sippenlager in der Blockhütte in Meiches zu machen.
Wir kamen ca. gegen 20 Uhr an mit einem Riesen Hunger. Wir haben uns was zu essen gemacht und den Abend mit ein paar tollen Brettspielen verbracht. Am Samstag nach dem Frühstück haben wir uns dann auf den Weg zum Hoherodskopf gemacht; sind dort Rodelbahn gefahren und hoch in den Baumkronen auf einem Baumgipfelpfad.
Da es sehr warm an dem Tag war, sind wir anschließend in ein Freibad nach Schotten gefahren und haben uns abgekühlt. Es war ein sehr schöner Samstag, den wir mit einer weiteren Spielerunde beendet haben.
Sonntags hieß es schon packen und abreisen.
Es war ein schönes und entspanntes Sippenlager, dass uns bestimmt in Erinnerung bleiben wird.

Geschrieben von Bojana

Ein mal wieder chaotisches Sippenlager der Steinis

Wie bereits die Überschrift verrät, ging das diesjährige Sippenlager der Steinadler chaotisch her. Aber von vorn:

Mit dem Stammesbus ging’s zuallererst nach Frankfurt zum Pfadfinder-Globetrotterday am 24.05.! Mit den zwei nachgekommenen Steinadlern bildeten wir also eine Gruppe von sechs Mann vor Ort. Die einzige Dame sollte direkt nach Meiches nachkommen! Nach einer Stunde voller Gesang und viel Spaß fuhren wir dann auch gegen 19 Uhr nach Meiches. Mit dem Gedanken, dass wir alles eingepackt hatten und nur noch das Grillzeug vor Ort gekauft werden musste, sind wir gegen 21 Uhr an der Hütte angekommen. Rasch hatte jeder das getan, was getan werden sollte. Unter Anderem wurde auch die Kohle schon ausgelegt, damit wir das gekaufte gleich verfutterten konnten. Nun zum Schlamassel: Wo verstecken sich die Kräuter-Baguettes? Nach gefühlt einer halben Stunde Sucherei und zehn mal vom Bus zur Hütte hin und her laufen kam uns der Geistesblitz!! Alle gekühlten und tiefgefrorenen Sachen verweilen in Ruhe im 90 Km entfernten Stammesheim in Hanau. Nach ein bisschen rumtelefonieren hat sich ergeben, dass Marleen die restlichen Sachen mitbringt. Puh, unsere Lagerkasse dankt es uns!

Den Samstag verbrachte man ruhig und gesellig. Jeder stand auf, wie und wann er wollte. Über den Tag hinaus wurde die Sonne reichlich genutzt um Kraft zu tanken und diese gegen Nachmittag im Freibad Alsfeld wieder zu entladen. Schlussendlich gab es am Abend neben den leckeren Burgern noch eine Spielerunde mit Lagerfeuer und bestaunen des Sternenhimmels. Natürlich gönnten wir uns vor dem Freibadbesuch zum Mittagessen eine ebenfalls warme Mahlzeit, die klassischen Käse-Nudeln.

Der Sonntag verlief ebenso ruhig und gelassen wie der Samstag. Es wurde aufgeräumt, gefegt und geputzt und alles wurde fest verschlossen. So rasch das Lager begann, so rasch hörte es auch auf. Gegen 15 Uhr war dann auch jeder glücklich und gelassen zuhause angekommen.

Bis zum nächsten Mal hoffentlich wie geplant Ende August! :-)

Planungen für den Ehrenwimpel der Luchse

Am Donnerstag den 07.03.19 trafen wir (Dominik, Lara, Franz, Annika und Jana)uns wie immer zur Sippenstunde im Stammesheim. Um ein bisschen Geld für die Sippenkasse einzubringen, haben wir uns als erstes auf den Weg zum Rewe gemacht um Pfandflaschen abzugeben. Danach sind wir noch weiter ein Eis essen gegangen und haben uns währenddessen Gedanken über den Ehrenwimpel gemacht. Da wir es in den letzten Jahren etwas vernachlässigt haben, wollen wir dieses Jahr etwas mehr dafür machen. Wir haben uns schon mal ein paar Sachen überlegt die man im Laufe der Zeit gut machen könnte. Wir hoffen, dass wir es dieses Jahr weiter schaffen als in den letzten Jahren.

Herbstputzaktion 2018

„Der Sommer neigt sich dem Ende zu. Zurück bleiben die Spuren, die die Gruppenstunden, Fahrten und Feste des Jahres auf unserem Grundstück und in unserem Stammesheim hinterlassen haben.“
– So begann die Einladung zum diesjährigen Arbeitseinsatz, um unser heiß geliebtes Grundstück wieder auf Vordermann zu bringen. Als Termin dafür wurde der 27.10.2018 getroffen, auch für leibliches Wohl sollte gesorgt sein. So gab es unter nicht nur verschiedene Getränkesorten, sondern auch leckeren Fleischkäse mit Brötchen um auch die letzten gesättigten Bäuche zu füllen.
Unter Anderem wurde das Laub vom ganzen Grundstück entfernt, Sperrmüll gesammelt, Holz klein gesägt, das Dach der Hütte gekehrt und Sachen an den richtigen Platz geräumt. Auch im Haus wurde gründlich geputzt und zurecht gerückt. Was man natürlich nicht vergessen darf ist, dass wir nun auch glückliche Besitzer zwei neuer Sofas sind!

Wir bedanken uns nochmal recht herzlich bei jeder helfenden Hand für einen gelungenen Herbst-Arbeitseinsatz!

Zum Schluss gibt es noch ein paar Impressionen,welche zeigen, dass solch eine Aktion nicht nur Arbeit ist :-)

Herbstlandesversammlung 2018

Vom 19. – 21. Oktober fand die alljährliche Herbstlandesversammlung im Fritz-Semmel-Haus in Kronberg statt. Zwei mal im Jahr findet auf der Landesversammlung das höchste beschlussfähige Gremium des Bundes der Pfadfinderinnen und Pfadfinder des Landes Hessen sich ein, um demokratisch für oder gegen Anträge und anderweitiges wichtiges zu bestimmen. Unser Stamm reiste mit drei Delegierten zur Landesversammlung um diesen zu vertreten. Über wichtige Anträge wie zum Beispiel eine Stammesausflösung oder einen neuen Finanzplan wurden abgestimmt. Aber auch Informationen aus der Bundesversammlung wurden an uns weitergegeben. Mit vielen Informationen und News sind wir mit drei Besuchern wieder am Sonntag heim gefahren um dies am nächsten Stammesrat dem Stamm mitzuteilen.

Großen Dank an Paul und Adrian für ihr Engagement als Delegierte für den Stamm Wildwasser mit meiner Wenigkeit! Und an Bojana, Brian und Mario fürs Begleiten :)


Steinadler(meiches)lager 2018

Bereits unser zweites Lager dieses Jahr – diesmal im wunderbaren, wunderschönen, aber auch wundervollen Meiches in der guten Stube! So geht es für diesmal fünf unserer Spezies am Freitag den 28. und bis zum 30. September 2018 Richtung Vogelsbergkreis.

So faul wie wir natürlich waren, erlaubten wir uns eine Lieferung vom örtlichen Italiener nach Meiches für den ersten Abend. Es erweiste sich jedoch als schwierig, eine Adresse der Blockhütte ausfindig zu machen. So wurde der Treffpunkt spontan mit dem Italiener abgesprochen und an eine der zwei Bushaltestellen von Meiches geändert. Mit vollem Magen endete der Abend mit ein paar Spielen und Tratscherei bis zu den ersten Morgenstunden.

Abgesprochen war nun der Hoherodskopf mit der kleinen aber feinen Aussicht und einer kleinen Stärkung in Form einer Pommes oder einer Wurst für den Samstag. Spontan noch in den Morgenstunden umentscheiden und vereinbart ging die Fahrt mit dem Stammesbus dann zur 65 Km entfernten Wasserkuppe in die Rhön! Vorher wurden die von Marleen und Dominic eigens kreierte Version von dicken, geilen und schmackhaften Frühstückspfannkuchen verkostet.
Auf der Wasserkuppe angekommen ging es rasch zur gewaltigen Aussicht zum Radom. Am höchsten Punkt Hessens, immerhin 950 Meter Höhe. Erstaunlich war in diesem Moment, dass auch der Feldberg im Taunus mit seinen 109 Km Entfernung gut zu sehen war. Es war aber auch ausgezeichnetes Wetter! Nach einem kurzen Besuch beim Fliegerdenkmal der Kuppe durfte eine Fahrt der Sommerrodelbahn nicht fehlen. Noch eine Pommes oder Wurst wie ursprünglich geplant, dann ging damit auch der Besuch bei der Wasserkuppe zu Ende. Lecker Schmecker!
Und wer jetzt glaubt das war es mit leckerem Essen, der kann sich warm anziehen. Mit frisch besorgten Buletten in Lauterbach kam es zur Krönung unseres schmackhaften Wochenendes. Burger gebraten mit Allem was dazu gehört, kam der Abend erst so richtig in Fahrt! Und so endete unser Abend ebenfalls mit Spielen und kleiner Tanzeinlage weit nach Mitternacht. Casanova, lieber Nils ;-).

Der Sonntag sollte mit raschem Frühstück ohne Teller, ohne Feuer und ohne Allem schnell in der Hütte vorübergehen. Aufgeräumt, geputzt, alles ausgestellt und die Schlüssel weg gebracht, so war der Plan. Perfekte Umsetzung mit einer kleinen Zeitverzögerung – so kann man das Fazit vom Sonntag beschreiben.

Dankeschön, für ein schmackhaftes Steinadlerlager in Meiches 2018!


Das Friedenslicht aus Betlehem

Das Friedenslicht ist eine gemeinsame seit 1986 von den Pfadfinderverbänden getragene Aktion zur Advents- und Weihnachtszeit. Aus Betlehem nach Wien mit dem Flugzeug, von dort nach ganz Europa sollte es verteilt werden. Aus Fulda, der Bischofsstadt, kam der Zug dann auch in Hanau als Endstation des Lichtes an. Insgesamt zehn Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus dem Stamm Wildwasser haben sich getroffen um gemeinsam das Licht entgegen zunehmen und somit den Frieden weiterzugeben. Vorsichtig wurde es zu einem der zwei Stammesführer befördert um dort noch ein Weilchen zu brennen. Wer das Friedenslicht auch bei sich zuhause haben möchte, kann sich bei Fabian Tement <fabi@bdp-wildwasser.de> melden.

Zu allerletzt folgen noch ein paar Eindrücke vom Abend:

Ohne Handy auf ein Lager? Kann so etwas gut gehen? – Herbstlager in Roßbach

Ohne Handy aufs Herbstlager? Kann das gut gehen? – Ja kann es! Das zeigten viele Pfadfinder auf dem diesjährigen Herbstlager in Roßbach. Auch ohne Handy und elektronischem Zeug kann ein Lager Spaß machen!

Schreiende Kinder kann man bei uns mal gebrauchen!

Freitag ging es also ohne jeglichen elektronischem Zeugs los nach Roßbach. Nach dem Aufbau der Jurte, den Sippenkothen und dem Einrichten der Küche gab es sogar noch leckere Würstchen, um den Körper zu stärken. Auch Mr. X war wieder unterwegs, so musste man aufpassen, nicht alleine rumzulaufen. Nachdem die Steinadler das Feuer entfachten, begann auch die Singerunde am Abend. Durch die zahlreichen Ideen der Wölflinge und Sippen gab es immer etwas zu lachen und alle hatten ihren Spaß. So ging auch dieser Tag langsam zu Ende.

Die Morgenrunde durfte natürlich nicht fehlen. Verschlafen kamen alle in einer Runde zusammen, dabei wurde ein Morgenrundenspiel gespielt und es ging rasch zum Frühstück. Nachdem man sich auch dort gestärkt hatte und die Zähne geputzt waren, konnte man nicht abwarten, was die Lagerleitung sich für dieses Lager ausgedacht hatte.

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Nachtwache vom 10 Stunden-Lauf der Paul-Gerhardt-Schule in Kahl

 

Ein paar Steinadler haben am Wochenende vom 22. – 24. September eine Nachtwache der Paul-Gerhardt-Schule in Kahl für eine Nacht übernommen. Da dort am Samstag der 10-Stundenlauf der Schule stattfand, brauchte diese eine Nachtwache. Die Steinis übernahmen diese für eine Nacht.

Nach kurzem suchen und herumtelefonieren ging man gemeinsam mit dem Hausmeister zum Sportplatz. Die Nacht verlief ruhig, jedoch kamen trotz alldem 2 Freunde zur Hilfe um diese zu überstehen. Draußen am Tisch mit ein paar Brett- und Kartenspiele schafften sie auch diese 9 Stunden zu überstehen. Nachdem die Schlüssel abgeben wurden, durften auch alle endlich in ihr geliebtes Bett um ein paar Stunden zu schlafen.

Lager der Steinis in Roßbach

Unser zweites Sippenlager dieses Jahr verbrachten wir recht spontan auf unserem Grundstück in Roßbach.

Nachdem wir am Vortag des Lagers ausgiebig eingekauft hatten und das Wichtigste im Stammesbus verstaut war, ging es am Freitag den 15.09. für uns, mit guter, alter Musik der 80er Jahre, auf zum Lagergrund. Mit unserer übersichtlichen Truppe von vier Steinadlern bauten wir unsere erste gemeinsame Jurte auf. Schneller als gedacht stand unsere Unterkunft und so machten wir uns auf den Weg ins nächste Dorf um unser Abendessen im Restaurant zu genießen. Nachdem Marleen es endlich gelang das Feuer zu entzünden, verbrachten wir noch einige Stunden in einer gemütlichen Abendrunde.

Typisch für uns Steinis schliefen wir bis in die Mittagsstunden. Nach einem kurzem Frühstück

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Landesabendlager der Steinadler

Als R/R genießt man endlich auch mal etwas mehr Selbstständigkeit im Pfadfinderleben. So durften die Steinadler vom 25. Juni bis zum 02. Juli ihr erstes Landesabendlager miterleben.

Bei einem solchen ist das Stammesheim für eine ganze Woche das neue Zuhause einer Runde. Und auch andere Runden aus verschiedenen Stämmen nehmen teil. Neben alltäglichen Aufgaben, wie dem Kochen oder dem Großreinemachen, konnte jeder mit den abwechslungsreichen täglich gegebenen Challenges, sowie einer Wochenchallenge seine Stärken und Schwächen unter Beweis stellen. Und wem das noch nicht genug war, der konnte seine Zeit auch mit einer Palette an Freizeitaktivitäten, wie Tischtennis spielen, vertreiben.

Nicht nur hatten wir auf diesem Lager sehr viel Spaß, wir haben auch viel für uns selbst  gelernt. Dementsprechend heißen wir das nächste Landesabendlager gerne willkommen!

Besuch im Kindergarten – Abendlager der Steinadler

Die Steinadler befinden sich zurzeit mitten im Landesabendlager! Jeden Tag erwartet uns eine neue Challenge, welche wir kreativ lösen müssen.

So sollten wir heute eine Soziale Einrichtung besuchen und in dieser helfen und unsere Erfahrungen teilen. Nach längerem suchen und telefonieren fanden wir dann eine Kindertagesstätte, welche uns spontan zusagte. Im strömenden Regen hingefahren, hatten wir viel Spaß mit den Kindern.

Grüße von den Steinadlern!

 

Stufenlager 2017 – Die Räuber in der Ausbildung

Schönes Wetter, hat uns gut gepasst

Was der Räuber Hotzenplotz schon kann, müssen die Räuber von Wildwasser noch lernen. So oder so ähnlich haben sich die Frettchen Gedanken gemacht, wie man ein besserer, schönerer und vielleicht auch größerer Räuber werden kann.

Nichtsahnend ging die Blau-Gelb-Stufe also am Freitag, den 05.05.17 los, um dort herauszufinden, ob sie nach diesem Lager echte Räuber werden (hoffentlich).

Am Freitag hieß es, erstmal auf Verspätete zu warten, sie daraufhin aufzusammeln und auf dem Hinweg nach Roßbach vergessene Lebensmittel zu kaufen. Angekommen, wurden die Kothen und die Jurte aufgebaut. Das Küchenteam, bestehend aus Paul und Hannah-Lena, bereitete die Küche und den Esstisch vor, damit die noch nichtsahnenden Räuber sich auf die Nacht vorbereiten konnten. Denn es folgte eine Nachtwanderung, welche so gruselig wurde, dass man die Geschichten, welche die Frettchen dafür vorbereiteten, im realen Leben weiterführte und sich Schlimmes vorhersagte. So ging es nach der letzten Vorleserunde zügig wieder in den Wald zum Lagerplatz. Continue reading

Ein neuer Computer samt Ausstattung für den Stamm

Nicht viel wurde er benutzt, jedoch gehörte er dazu: Unser Computer + Ausstattung. Es lag wohl daran, dass er nicht mehr der Neueste und Schnellste war, mal schnell eine Word-Datei oder eine Excel-Tabelle erstellen und ausdrucken, scheiterte schon daran, dass es keinen gescheiten Drucker gab.

Überrascht und ohne Vorahnung bekamen wir dann mitgeteilt, dass uns ein neuer Computer, der dazugehörige Monitor und neue Tastatur und Maus sowie ein HP-Farbdrucker bereitgestellt wird.

Die Freude war groß und so kam es auch bald dazu, dass die guten Stücke eingerichtet in unserem Büro bereit standen, um angeschlossen und benutzt zu werden. Bereits beim letzten Stammesrat wurden der neue Computer und Drucker eingeweiht. Auch für die bevorstehenden Lager, wie zum Beispiel das Bezirkslager, wurde er schon genutzt. Eine echte Erleichterung unserer Arbeit!

Wir danken der Firma MH-Computersysteme oHG recht herzlich für diese Unterstützung.